Was glaubst du?

 

An was glaubst du? Was gibt dir in deinem Leben halt?

Stellst du dir diese Fragen manchmal? Wir (mein Mann und ich) haben sie uns oft gestellt und in vielen Gesprächen überlegt und nachgespürt, was für uns Glaube, Spiritualität und Religion bedeutet. Auf Welcher Basis wollen wir unseren Kindern Werte des menschlichen Miteinander, die Achtung vor der Natur vorleben und vermitteln? Wie gestalten wir Feste wie Ostern, Weihnachten,…?

Uns ist wichtig, dass unsere Kinder erleben und erfahren können, dass jeder seinen eigenen Glauben finden darf. Dass jeder seinen eigenen Glauben hat. Wir möchten ihnen die Freiheit geben ihren eigenen Glauben zu entdecken und gleichzeitig unsere Form der Anbindung an das große Ganze bewusst leben.

So wünschen wir uns das auch für die im christlichen Kontext als „Erstkommunion“ bekannte Feier. Wir möchten dieses Fest in seiner ursprünglichen Bedeutung als eine Aufnahme in die Gemeinschaft feiern. Die Kinder kommen zwischen 7 und 8 Jahren in eine neue Entwicklungsphase, der Zeitraum ist passend, um schon ein Stück weit Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen. Sie sollen erfahren, dass sie ein wichtiger, mündiger Teil der Gemeinschaft sind und ihren Beitrag leisten können, damit das Miteinander gelingt.

Damit dieses Fest den Namen Gemeinschaftsfest verdient, braucht es auch eine Gruppe von Menschen, Eltern mit ihren Kindern, die sich darauf einigen, ihre Kinder durch so eine Feier in einer Gemeinschaft aufzunehmen. Diese Form der Feier soll allerdings nicht die zusätzliche Teilnahme an der kirchlichen Erstkommunion ausschließen!

Eltern, die sich durch diese Gedanken angesprochen fühlen, sind herzlich zu einem unverbindlichen Info-Abend am Donnerstag, den 16.März um 20:00 Uhr im Pfadiheim in Hard  eingeladen.

Anita Bonetti und ich freuen uns auf einen regen Austausch mit Euch!

Gemeinschaftsrituale und gesellschaftliche Anlässe

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