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Was glaubst du?

 

An was glaubst du? Was gibt dir in deinem Leben halt?

Stellst du dir diese Fragen manchmal? Wir (mein Mann und ich) haben sie uns oft gestellt und in vielen Gesprächen überlegt und nachgespürt, was für uns Glaube, Spiritualität und Religion bedeutet. Auf Welcher Basis wollen wir unseren Kindern Werte des menschlichen Miteinander, die Achtung vor der Natur vorleben und vermitteln? Wie gestalten wir Feste wie Ostern, Weihnachten,…? Weiterlesen „Was glaubst du?“

Der Schütt-Tisch

 

Unser Sohn bekam als er fast zwei Jahre war einen selbstgebauten Schütt-Tisch.
Mit Kirschkernen. Die ersten Male war ich immer ganz nahe mit dabei, hab sein Spiel begleitet, darauf geachtet, dass die Kirschkerne nicht im Mund sondern in den Schüsseln landen (was bei ihm aber kein großes Thema war – er hatte wohl schon genug Sand, Gras, Holz und Erde draussen verkostet). Mit Ausdauer hat er geschüttet, umgefüllt, geschöpft,…! Und natürlich ging hin und wieder was daneben. Weiterlesen „Der Schütt-Tisch“

Hirnvolumen

Als frisch gebackene Mama hat man manchmal den Eindruck zwischen Windeln wechseln, Kind trösten, Babybrei machen, Spielsachen wegräumen und Kind in den Schlaf wiegen zu verdummen. Da studieren wir, arbeiten wir, treffen wir wichtige Entscheidungen und plötzlich sind wir nur noch mit den Aufgaben des Mama-Sein beschäftigt.

Aber – dank der Gehirnforschung dürfen wir Mamas sehr stolz auf uns sein! Denn die neuesten Erkenntnisse zeigen, dass das Gehirnvolumen von Müttern sich erheblich vergrößert und viele neue Vernetzungen entstehen!
„Die Zunahme an Volumen ist umso ausgeprägter, je positiver die Mütter ihre Babys wahrnehmen.  Das Gehirn der Mutter (und ebenso des Vaters) ist in der Zeit nach der Geburt massiven Veränderungen unterworfen – es wird umorganisiert!“ (aus Nicole Strüber „Die frühe Bindung“)

„Dieses Umorganisieren kann keineswegs mit einer Verdummung, einem Brachliegen, nicht einmal mit einer Entschleunigung verglichen werden. Es kommt eher einer Einstellung auf erhöhte Anforderungen gleich.“ (N. Strüber)

Ist das nicht toll?! Somit – liebe Mamas – nehmt das in jedes zukünftige Bewerbungsschreiben gleich mit auf in die Aufzählung eurer Kompetenzen: erhöhtes Gehirnvolumen und verstärkte Vernetzungen der verschiedenen Gehirnareale, im besonderen die Bereiche Empathie, soziale Interaktion und Flexibilität betreffend!