
Das Gemeinschaftsfest, eine andere Form des traditionellen Kommunionfestes.

Anfang Mai feierten wir mit Kindern im Kreis ihrer Familien und Freunden, das Fest der Gemeinschaft in Hard.
Es war ein besonderes Fest für die teilnehmenden Kinder wie für ihre Familien.
Dazu haben wir die Kinder bei Naturritualen im Jahreskreis vorbereitet und so in ihrer Entwicklung vom Kind zum reifen Kinde begleitet. Beginnt in diesem Alter doch das Hineinwachsen in Verantwortung für sich, die Gemeinschaft in der sie leben und für die Natur.

Aktuell sind wir dabei die Vorbereitung für die Jahresgruppe 2024/25 zu machen. In der Gruppe sind noch ein paar Plätze frei.
Eltern die mehr über die Inhalte, die Vorbereitung und das Gemeinschaftsfest erfahren möchten, sind herzlich eingeladen zum Infoabend am Montag den 27. Mai 2024.
Treffpunkt 20:00 Uhr beim Parkplatz Bushaltestelle Erlachstraße. Von dort aus gehen wir zum nahegelegenen Plätzle am Weg ins Ried.
Bei schlechtem Wetter treffen wir uns im Wirkungsraum Am Sägenkanal 12 in Hard.






Die Kinder wachsen dahin…sie gestalten ihren Alltag schon so eigenständig, dass die Zeiten, in denen wir was gemeinsam unternehmen, immer weniger werden. Im Familienrat haben wir deshalb auch beschlossen, dass wir zumindest einmal in der Woche alle gemeinsam spazieren gehen. Das tut uns gut. Schon beim Frühstück wird darüber diskutiert, welche Runde wir machen, was für Schuhe bei welchem Wetter gut sind. Ja, das ist eine wichtige Sache – in unserer Gegend gibt es viel Wasser und der Reiz, damit in Kontakt zu kommen ist unendlich groß! Nicht nur in die Pfützen steigen, nein, auch wenn es ordentlich geregnet hat und alles matschig ist, bis auf einen schmalen Pfad, ist es doch viel interessanter, mitten durch die braun-weiche Matschepampe zu waten. Oder, so wie jetzt im Winter, das Eis zu testen…“hält es mich? Oder krache ich ins Wasser hinein?“ Das war letzte Woche spannend und so auch diesen Sonntag. 
Einen ganzen Tag widmeten meine Kollegin Cornelia Schreiber und ich uns gemeinsam mit 19 Teilnehmerinnen dem Thema „Gehen auf der Linie“. Diese „Übung des täglichen Lebens“ von Maria Montessori entstand durch ihre Beobachtungen an Kindern, die im Alter von 3-6 Jahren gerne auf Mauern balancieren, um ihren Gang und ihr Gleichgewichtsgefühl zu verfeinern. 

