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Die Fülle des Sommers

Am Sonntag nahm ich gemeinsam mit einer Gruppe von Menschen an einer Sommersonnwendfeier am Ufer des Bodensees teil.

Die Ritualleiterin lud uns ein, den Sommer in seiner ganzen Fülle bewusst zu erleben und zu genießen. Wir spazierten am Rheindamm entlang und dabei konnte sich jeder von uns Gedanken darüber machen, wo und wann die Kraft des Sommers, der Wärme, der Liebe und der Fülle des Lebens für uns spürbar waren und sind. Weiterlesen „Die Fülle des Sommers“

Sunday Seven

Die Sommerferien sind nah! Es riecht nach Sonnencreme und Eis. Bevor unsere Wege hauptsächlich an den See führen möchte ich noch einiges organisieren, damit ich im Herbst mit dem Spielraum in Hard beginnen kann. Ich bin voller Ideen und Tatendrang!
Diese Woche verging im Flug…ein paar Tage waren wir weg und heute Abend steht die Sonnwendfeier am Ufer des Sees auf meinem Programm. So viele schöne Erlebnisse…genug Stoff für meine Sunday Seven…

1Astrid Lindgren: Wir lesen den Kindern zur Zeit Ronja Räubertochter vor. Jeden Abend ein Teil des Buches, entweder ich oder mein Mann. Die Kinder sind schon völlig in die Geschichte eingetaucht: Sie bauen die Mattisburg im Sandkasten, fühlen sich wie Ronja und Birk wenn wir durch den Wald streifen und benutzen „Räuberworte“ wie „Potz Pestilenz“. Toll, wie Bücher die Phantasie der Beiden anregen. Weiterlesen „Sunday Seven“

Friday Five

Es ist erstaunlich, wie viel Taschentücher ein Mensch alleine verbrauchen kann! Diese Woche habe ich deswegen mehr Müll produziert als mir lieb ist. Aber so ist das nun mal, wenn eine Erkältung einen fest im Griff hat.
Dafür konnte ich diese Woche erneut die Langsamkeit entdecken, die mir wirklich gut tut. Warum sie mir gut tut und was mich dankbar sein lässt?

1Langsamkeit: bedingt durch die Erschöpfung wegen dieser lästigen Erkältung war ich wirklich sehr reduziert und langsam unterwegs. Aber das hat was! Mit dieser Langsamkeit im Garten zu arbeiten, die Rosen zu schneiden, Unkraut jäten oder im Haushalt etwas zu tun hatte schon fast etwas meditatives, eine Form der Achtsamkeit.  Diese Langsamkeit sollte ich wohl öfters praktizieren. Weiterlesen „Friday Five“

Friday Five

Ich finde es eine solche Ungerechtigkeit, dass die Wertschätzung der Fürsorge in unserer Gesellschaft eine ziemlich untergeordnete Rolle spielt! Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein manchmal unmöglicher Kraftakt. Warum können Karrieren nicht mehr in „Wellenformen“ stattfinden. Die Zeiten, in denen sich Mütter und Väter um Kinder kümmern, in denen sich Töchter und Söhne um ihre alt gewordenen Eltern kümmern sind wichtig und tragen zum Wohlergehen der ganzen Gesellschaft bei. Aber werden diese Fürsorge-Zeiten finanziell unterstützt? Werden sie als Chance gesehen? Weil sich die Fürsorgenden Kompetenzen aneignen, die in keinem Kurs, in keinem Studium gelehrt werden können? Eher weniger, oder?
Was ich trotz dieser Ungerechtigkeit unseres Systems sehe, ist, dass jeder Tag mit den Kindern, mit meinem Mann, mit meinen Mitmenschen ein besonderes Geschenk ist, denn da gab es diese Woche unter anderem…

1Die Fröhlichkeit: Lautstark sang die allerliebste Frau Tochter im Kiki „Oh Tannenbaum!“ Während der ganzen Fahrt mit dem Rad wurde ich durch ihren Gesang begleitet. Sie brachte mich zum Lachen und die Leute, die unterwegs waren, wendeten sich ebenfalls lachend uns zu. Fröhlichkeit ist ansteckend. Weiterlesen „Friday Five“

Sunday Seven

Weil es so schön war – diese Woche gleich nochmal sieben auf einen Streich! Da ich von Mittwoch bis Samstag in Krimml war, hätte ich sowieso keine Zeit gehabt, um etwas zu tippen. Und nun ist Sonntag Abend und das Wetter so wunderbar, dass ich beim Schreiben im Garten sitzen kann. Es gibt mehr als sieben Dinge für die ich dankbar bin…aber diese sieben möchte ich mit euch teilen: Weiterlesen „Sunday Seven“

Wald

Ich war gestern mit den Kindern seit langem wieder einmal auf einem Spielplatz. Allerdings nur kurz. Ungefähr fünf Minuten. Länger hielten wir es nicht aus.

Wenn so viele Kinder mit Eltern oder Großeltern herumschwirren wird es meinen Kindern gleich zu viel. Sie schauen nur zu oder wollen erst gar nicht näher als 50 Meter an die Spielgeräte heran gehen.

Und ich selbst? Ich stehe auch nur blöd da und weiß nicht was mit mir anfangen.  Irgendeine Mama anquatschen, die ich manchmal im Supermarkt sehe? Nein, das mag ich nicht, small-talk ist überhaupt nicht meins.
Wenn ich dann auch noch mit bekomme, wie manche Kinder von den Erwachsenen behandelt werden, spüre ich den unwiderstehlichen Drang, sofort den Spielplatz zu verlassen. Weiterlesen „Wald“

Spielangebot im Freien

In einer wunderschönen Einrichtung in Grabs habe ich diese Spielidee entdeckt: Rindenstücke  mit der Raspel zerkleinern.

Beim Wandern am Wochenende habe ich einige Kiefern-Rinden gesammelt, auf der Terrasse getrocknet und dann den Kindern eine Schüssel und eine Raspel dazu gelegt.

Die geraspelte Rinde ist eine wunderbare Zutat für Grassuppen, Matschkuchen und Blättersalat.

Viel Spaß!

 

Friday Fives

Eines unserer Meerschweinchen ist diese Woche gestorben. Die Karotte, die sie gerade gegessen hat, blieb ihr in den Vorderzähnen stecken. Das hat uns trotz der Trauer gefreut. Sie hatte es gut, bis zuletzt, so glauben wir. Sie war auch schon ziemlich alt. Nun ist Olga (Meerschweinchen Nr.2) alleine. Was tun? Eigentlich wollen wir kein Käfigtier mehr. Aber Olga alleine lassen? Nein, das geht nicht – sagen die Kinder. Da wir aber schon drei Katzen haben (eine davon ist gerade krank) habe ich momentan genug Viecherei! Weiterlesen „Friday Fives“